Zwei Siege und ein Unentschieden für den TTC OE, Scheja erfolgreich beim DTTB-TOP-12

Herren 23. MannschaftGestern Abend habe drei Mannschaften des TTC Ober-Erlenbach gespielt. Die zweite und dritte Herren gewannen und die fünfte Herren spielte Unentschieden. Der TTC OE II gewann wieder einmal überragend mit 9:0 gegen TuS Kriftel in der Bezirksliga. Die dritte Mannschaft gewann auswärts bei SV Seulberg ebenfalls sehr deutlich mit 9:2 in der Kreisliga Hochtaunus. Damit sind beide Teams weiterhin ohne Punktverlust Tabellenführer. Herzlichen Glückwunsch!

Herren 5Die fünfte Herren konnte mit dem 8:8 beim TTV Burgholzhausen-Köppern leider nicht an die Vorrundenleistung anknüpfen, als man 9:2 gegen den gleichen Gegner gewann. Man belegt in der Kreisliga nun den fünften Platz. Die aktuellen Ergebnisse sind hier zu finden.

Dominik Scheja in BallerwartungDominik Scheja hat in Tornesch bereits 5 Spiele gewonnen und steht auf Platz 4 vor dem Sonntag

Der jüngste Bundesligaspieler des TTC OE hat bereits acht Spiele absolviert beim Bundesranglistenfinale der besten 12 Jugendlichen Deutschlands und davon schon fünf gewonnen, u.a. gegen Leon Abich aus Hamburg, Dennis Klein aus Baden-Württemberg und mit jeweils 4:0 deutlich gegen Frederik Spreckelsen vom Ausrichter in Schleswig-Holstein, gegen Marius Zaus vom Bayerischen TTV und zuletzt gegen Henning Zepter vom Westdeutschen TTV. Er hat mit 24:16 ein sehr gutes Satzverhältnis. Drei Spiele stehen nun noch aus bis morgen mittag. Nur ein Spieler ist noch ungeschlagen, nämlich Dang Qiu vom Tabellenführer der 2. Bundesliga Süd, TTC Frickenhausen. Von Platz 2 bis 6 sind alle eng beieinander. Allerdings spielt Dominik morgen gegen die derzeit 8, 10 und 12 Platzierten. Er hat also eine gute Ausgangsposition für den Sonntag. Morgen wird es wahrscheinlich noch sehr spannend...

 Die Ergebnisse werden vom Durchführer TuS Esingen hier veröffentlicht.

 

Gemälde von Galileo Galilei, so könnte er ausgesehen haben"...und sie (die Erde) bewegt sich doch!"

Ähnlich wie ein TT-Ball mit Rotation und Geschwindigkeit im Raum. Obiges Zitat soll von Galileo Galilei stammen, einem "WELT-Veränderer", der heute vor 450 Jahren geboren wurde und als einer der größten Gelehrten seiner Zeit gilt. Der Philosoph, Mathematiker, Physiker und Astronom war vielen weit voraus und wurde in Pisa in Italien geboren. Er schuf wichtige wissenschaftliche Grundlagen und behauptete damals, dass die Erde um die Sonne kreist und nicht dass das Meer der Anfang vom Ende der Welt sei und dass die Erde das zentrale Element im Weltraum sei. Für Aufruhr sorgte das neue Weltbild besonders in katholischen Kreisen, denn es widerspricht der Bibel. Der Streit ging soweit, dass es Galilei verboten wurde, seine Lehre zu verbreiten. Seine Schrift wurde sogar auf die Liste der verbotenen Literatur gesetzt. Galileo Galilei musste sich daran halten. Auch ein Papstwechsel 1632 konnte nichts ändern. Diesmal musste der sogar ins Gefängnis. Am 8. Januar 1642, starb er im Alter von 77 Jahren in der Nähe von Florenz. Noch Jahre nach seinem Tod brachte seine Lehre die Kirche in Aufregung. Erst um das Jahr 1757 wurde sie anerkannt. Man lernt eben nie aus...Cool

Text: Pressesprecher Wieland Speer

Fotos: Björn Sobek und Jo Herrmann

 

 

 

 

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